Juli 17 2017

Torschlusspanik

Liebes Tagebuch,

heute stand das Kater-Lektorat hintenan, wir mussten dringend die Plakate und die Einladungen zur Buchpräsentation machen. Und es war wie fast immer: alles auf den letzten Drücker. Drei Minuten vor Toresschluss habe ich die Druckdaten hochgeladen, damit sie im Overnight-Express hoffentlich morgen geliefert werden. Für morgen ist dann eine Post-Orgie geplant: Plakate und Flyer an Buchhandlungen und Schulen schicken, zum Glück sind in Baden-Württenberg noch keine Ferien. Peter Raffalt wird die Werbesachen an die Statisterie und die mitspielenden Kinder verteilen. Die bepflastern Wangen dann hoffentlich mit dem gestiefelten Kater!

Ach ja, und: Petra Hartmann hat die Lektoratskorrekturen geschickt. Jetzt kann „Nestis und die verbotene Welle“ in den Satz gehen. Eine Station weiter, während Miriam Rademachers „Talisman und die Tänzer der Nacht“ gerade von Isabel, unserer derzeitigen Praktikantin, gelesen wird. Wie beim Kater werden wir dann beide parallel lektorieren. So lernt sie was und vier Augen sehen mehr als zwei.

Und was gab es sonst heute noch so? Den ganz normalen Wahnsinn: Manuskripteinsendungen, Telefonate und wie immer viel zu wenig Zeit. Bei Facebook habe ich Werbung für einen Zeitumkehrer gesehen – ich fürchte nur, der funktioniert nicht wirklich … sonst wär das meiner! 😀

Und a propos Facebook: Ich habe rumgefragt, ob jemand den Ausdruck “aus dem Ruder boxen” kennt. Den meisten, die geantwortet haben, war er unbekannt. Aber ein, zwei Leute hatten ihn schon mal gehört. Wenn Sie, liebe Leserin, lieber Leser dieser Zeilen, etwas mit diesem Ausdruck anfangen können, schreiben Sie’s doch bitte in die Kommentare. 🙂

Bis morgen!

Deine Bücherfüxin



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Veröffentlicht17. Juli 2017 von Bücherfüxin in Kategorie "Der gestiefelte Kater", "Nestis und die verbotene Welle", "Talisman und die Tänzer der Nacht

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